FABIAN M. MUELLER:
F M TRIO: fabian bürgi, kaspar von grünigen, fabian m. mueller
J A L A Z Z: stefan widmer, dusan prusak, jan geiger, fabian m. mueller
B O X: christian gschwend, nik hürny, chäspu v. grüenigen, fabian m. mueller
B L A SCH TI K T RI O: stefan widmer, manu manollo, fabian m. mueller
APART OF: roland von tessin, fabian m. mueller
- Ein leiser Beginn am Piano, ein melancholisch gestrichener Bass, zurückhaltendes Zischeln und Rascheln am Schlagzeug, dann ein Lauterwerden, ein Anschwellen zu einem grossen Klanggewitter. Am Schluss wieder der Rückfall in gedankenversunkene Akkorde - mit viel Umsicht für rhythmische Strukturen, kurz aufscheinende melodische Momente und ein feinsinnig abgestimmtes Zusammenspiel werden die musikalischen Ideen von den drei konzentrierten Musikern umgesetzt. Assoziationen macht man sich als Zuhörer besser selber, verfolgt gespannt, wenn mit Griffen in die Saiten des Flügels Experimentierfreude demonstriert wird, Mueller - während er mit der linken Hand noch das Piano spielt - mit der rechten eine Flöte bedient oder von Grünigen seinen Bass knarzen lässt.
Thomas Volkmann, Herrenberger Zeitung
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- Leidenschaftlich, mächtig und hochwertig interpretiert das Trio die Kompositionen von Pianist Fabian M. Mueller. Kaspar von Grünigen am Bass und Fabian Bürgi am Schlagzeug ergänzen die Stücke mit eigenen Weiterentwicklungen und Soli und beweisen dabei eine Leichtigkeit, ohne unstrukturiert zu wirken. Das zeitgenössische Jazz-Trio bekennt sich zu seinem kompositorischen Rahmen und füllt ihn mit gewaltigen Gefühlsäußerungen.
Das FM Trio hat sich über die Grenzen der Schweiz hinaus einen Namen gemacht. Mit ihrer ganz eigenen Klangsprache erschafft die Formation aus einem
authentischen, spannenden Wechselspiel ein harmonisches Ganzes.
Bei solchen Musikern braucht man um die Musik wirklich keine Angst haben.
Brigitte Vordermayer, Süddeutsche Zeitung
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- FM TRIO: Ein sehr gut aufeinander eingespieltes Team, das mit viel Umsicht für die rhythmischen Strukturen, die melodischen Konzentrationspunkte und ein subtil abgestimmtes Interplay, seine musikalischen Ideen umsetzt.
Anita Oehri, Liechtensteiner Volksblatt
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- Mit “Alone“ beweist die Band vom ersten Takt an, dass die Musiker harmonieren und gekonnt interagieren. Dadurch entfalten sie einen treibenden Groove. Müllers melodiöse Stilfiguren fügen sich passgenau in das Spiel seiner Partner. Das lässt Raum für solistische Ausflüge, auch wenn nur feine Melodielinien dafür die Klammer bilden. Trotz dieser flüchtigen Leichtigkeit fehlt es nicht an kompositorischer Strenge. Klanglandschaften breiten sich aus, werden aber nie unbestimmt, sondern bleiben stets strukturiert.
Martin Fischer, Jazz'n'More
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- Dass Müller in seinem eigenen Trio zu einer eigenen Sprache gefunden hat, liegt nebst der hohen Spielfertigkeit primär an der Transparenz dieses Ensembles. Fabian Bürgi am Schlagzeug und Kaspar von Grünigen am Kontrabass billigen ihrem Regisseur jenen Raum zu, den er braucht, um seine oftmals elegischen Erzähllandschaften auszubreiten. Von Grünigen und Bürgi sind aber mehr als treue Begleiter; sie sind Müllers kommunikativer Widerpart, seine erzählerischen Souffleure, gleichsam seine Entschleuniger und seine Vorantreiber.
St.Galler Tagblatt, Michael Hasler
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- Bestechend der junge Pianist Fabian M. Mueller, ein Talent, von dem man sicher noch einiges hören wird.
Peewee Windmüller, Jazz ’n’ More
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- Bereits ab den ersten Takten vermochte das FM Trio durch die grosse Präsenz und Dynamik der Musiker das Publikum zu fesseln. Die drei jungen Jazzmusiker machten klar, dass nicht eine Band aufspielt, die gedenkt sich in die Reihe der zahllosen Piano Trios einzugliedern oder ein Abbild der Meister dieser Sparte zu sein. Vielmehr zeigten sie sich experimentierfreudig, spielten ausschliesslich Eigenkompositionen und erlangen damit einen bemerkenswert reifen "Sound".
mdg, Zweisimmen Jazz
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- Fabian M. Mueller hat mit seinem Trio ein eigentliches Zeugnis musikalischer Frühreife vorgelegt. Was er zusammen mit Fabian Bürgi am Schlagzeug und und Kaspar von Grünigen am Bass im Studio von Radio DRS in Zürich aufgenommen hat, kommt so unaufgeregt und relaxed daher, dass man darüber ins Grübeln kommt.
Christian Köppel, Appenzellerzeitung
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Es ist seit Tag eins Fakt , dass ich Dir nachwein.. Ich sitz die ganze Nacht allein vor einem Glas Wein Ich wollt doch stark sein - doch shit ich werd schon wieder schwach Ich weiss noch nichtmal ob es hilft , dass ich hier Lieder mach
Hörst Du mein Herz schlagen ? Es muss den Schmerz tragen. Es würd..Dir gern was sagen und Dir deinen Wert verraten Es will deinen Namen laut singen in jeder Melodie Doch mein Auge weint , weil es nichts an deiner Stelle sieht
Deine Lücke schliesst nie , das ist mir bewusst doch ich verfalle immer wieder tiefer in das gleiche Muster obwohl icvh keine Lust hab , werd..ich jeden Morgen wach Du fehlst und es quält mich stetig die enorme Last
Mich macht die Sorge schwach , dass ich Dich nie wieder seh.. Dass die Zeit ohne Dich und ohne Licht hier nie vergeht Mir tun die Füße weh - kann ich deine Flügel nehm.. Wie soll ich die Probleme in meim..Leben überstehen ?
Willst Du wissen , wie der Text weiter geht ? Dann schau doch in mein erstes Musikvideo rein :)
Schreib mir wenn Du Zeit und Lust hast , was du davon hälst :)
Diesen Samstag 25. April 2009 wird der Welt der St. Galler Literatur und vor allem dem Wort wiederum einen lauten Auftritt verschafft! 24 Institutionen lesen von 9 Uhr morgens bis 1 Uhr nachts!
Mit einem Festivalpass für nur CHF 20.– können Sie 16 Stunden St.Galler Literatur in all seinen Facetten geniessen!
hey,danke!:-) Freue mich euch als Freunde zu haben! den Pockerabend müssen wir auf jeden fall noch mal machen!!!ich ziehe euch aus!!!!:-)))) Gruß aus Leipzig, Evgeny