Julia A. Noack
Music
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General Info
-
Genre: Folk / Indie / Pop
Location Berlin, Berlin, Ge
Profile Views: 115494
Last Login: 2/7/2012
Member Since 5/18/2006
Website www.julianoack.com
Record Label Timezone (www.timezone-records.com)
Type of Label Indie
-
Bio
Schon das Debut-Album von Julia A. Noack wurde von der Presse als ein ausgereiftes, nuancenreiches, bezaubernd schönes Songwriteralbum mit Langzeitcharakter gelobt - im Mai 2010 hat die in Berlin lebende Musikerin nun ihr zweites Album, 69.9, auf den Markt gebracht. Seit ihrem Erstlingswerk hat Julia A. Noack weiter an ihrer Musik gearbeitet, immer auf der Suche nach neuen Einflüssen und Erfahrungen. 69.9 zeugt von diesem Suchen und Finden, ist geprägt von Aufbruch und Dynamik. Kritiker inspiriert das neue Werk zu Vergleichen mit Aimee Mann, Nick Drake, Cat Power, Suzanne Vega und Sophie Hunger. Spannung und Veränderung sind auf dem gesamten Album spürbar. Kamen Julia A. Noacks Songs auf der ersten Platte eher im modernen Singer-Songwriter-Look daher, werden mit 69.9 neue Facetten sichtbar. Immer noch geht diese unverwechselbare Stimme direkt unter die Haut, ist eindringlich und zwingend. Aber der Gesang ist nun spröder, die Gitarren sperriger, die Texte, Kompositionen und Arrangements experimenteller. Man hört verstärkt Einflüsse aus dem Indie-Bereich; gezielt eingesetzte elektronische Sounds brechen das Akustische immer wieder auf. Und: Man hört die Band. Mit einer Handvoll exzellenter Berliner Musiker, die sie zum Teil auch bei ihren zahlreichen Live-Konzerten begleiten, hat Julia A. Noack im Studio ihres neuen Labels Timezone ein Album eingespielt, das über das klassische Singer-Songwriter-Image hinauswächst. Nach dem Release des „Best-Of“-Albums (CD und 12“-Vinyl) bei clearaudio im Dezember 2010, erscheint im Februar 2011 nun der düster-poppige Song Sudden Twist als Single-Auskopplung vom Album 69.9 beim Label Timezone. Dazu gibt es zwei Remixe, von Gernot Ebenlechner (Freedom Satellite/Vienna Scientist, u.a.) und Volker Meitz (Sonar Kollektiv, Jazzanova, u.a.), ein Musikvideo von Villi Asgeirsson (Oktober Films) und natürlich eine Tour. Mit bislang rund 60 Shows im Jahr tourt Julia A. Noack unermüdlich durch Deutschland, die Benelux-Staaten, Österreich und die Schweiz. Ihre Live-Shows spielt sie entweder alleine, im Duo, oder mit ihrer kleinen Band. Ihre Fangemeinde und auch das Interesse der Medien wachsen stetig und werden durch zahlreiche Radio- und TV-Auftritte unterstützt. Starke Bühnenpräsenz, emotionale Intensität und ihr lebhafter Umgang mit dem Publikum zeichnen ihre Konzerte aus. Egal, ob mit Kontrabass- und Percussion-Begleitung oder solo mit ihrer Gitarre und ein paar kleinen Gimmicks wie Glockenspiel oder Loop-Station - Julia A. Noacks Darbietung ist immer intensiv und authentisch und packt einen dort, wo es ein bisschen weh tut. Ihre Songs, mal kraftvoll und explosiv, mal verspielt und melancholisch haben alle eines gemeinsam: Sie gehen direkt unter die Haut, krallen sich dem Hörer unverblümt und unverschämt emotional ins Fleisch, und sind so leicht nicht mehr los zu werden, sobald sie einmal in seiner Blutbahn sind. ----------------------------------------------------------------------------------------------------------------- All those who have been wistfully waiting for Julia A. Noack’s new record have finally a good reason to be happy: In May 2010, the Berlin based musician will release her 2nd album. Her debut had already been praised by the critics as a mature, varied, enchantingly beautiful debut feature with long-term character. Since then, Julia A. Noack has continued working on her music, always searching for new influences and experiences which are the matrix for her sometimes melancholic-dark, sometimes light-footed and playful songs. Her new record attests to this searching and finding and is characterized by new departures and dynamic. The mere title, 69.9, raises questions. Is this a radio-frequency, a measuring unit, an indication of temperature? Or is this only about the form character of these numbers? 69.9 is only one decimal place away from 70. If an arbitrary, fictive line is drawn there, we are thus in a moment of hold, of suspense, and of the uncertainty: What happens when the digits jump to 70? Which border will be crossed and is it advisable or rather dangerous to cross it? This feel of suspense and change are inherent in the entire record. Whereas Julia A. Noack’s songs on the first album had more of a Singer/Songwriter look, 69.9 reveals new facets. This distinctive voice of hers still goes right under your skin, charms and haunts you. But the singing is a bit more edgy now, the guitars a bit more disturbing, the lyrics, compositions and arrangements more experimental. The Indie influences have gotten stronger; well used electronic elements keep breaking up the acoustic sound. And: You can hear the band. With a handful of excellent Berlin based musicians who partly accompany her also during live shows, Julia A. Noack has, in the studio of her new label Timezone, recorded an album that outgrows the classic Singer/Songwriter image. 69.9 is rich in ideas, sparkling and progressive – and has still not lost any of the soul, depth and warmth of the debut album. -
Members
julia a. noack (voc, guitars) .... live musicians:.. rainer winch (drums/percussion), anders grop (bass), et al..... studio musicians ("69.9"):.. rainer winch (drums/percussion), anders grop (bass), stephan bienwald (electric guitar, sounds), tobias seitz & christian schmidt (keys, sounds), k.c. mckanzie (banjo).. .. ..BOOKING CONTACT: .. Heiko Wessels | mightytunes.. info@mightytunes.de, phone +49-30-30025760 ..territory: Europe.... -
Influences
Photo shooting Bruxelles, by Philippe Petitjean:.. .. .. .. .. .. .. .. .. .. -
Sounds Like
Tolle Musikerin. - .. Gitarre & Bass.. .. Das berührende Album einer vielseitigen Künstlerin. - ..cd-kritik.de.. .. Begnadete Musikerin mit bezauberndem neuen Werk. – ..Elektrolurch.de.. .. Ihr Singer/Songwritertum bringt’s, ohne je dated zu wirken. Der Garant für ein langes Leben! - ..Intro.. .. .... ..gaesteliste.de:.. .. "Wenn man mal drüber nachdenkt, dann gibt es kaum Songwriterinnen aus Deutschland, die sich elegant und selbstverständlich auf englischsprachigem Terrain bewegen. Die Wahl-Berlinerin Julia A. Noack ist aber so eine. "69.9" ist erst ihr zweites Werk, doch bereits jetzt hat sie definitiv einen eigenen Stil gefunden. [...] Da ist zunächst mal Julias Stimme, die eben nicht wie alle anderen Fräuleinwunders klingt. [...] Dann sind da Julias Texte, die ganz ohne die zuweilen ungelenken Klischees nicht muttersprachlicher Künstler auskommen[...]. Und letztlich überzeugt Julia hier als Songwriterin, die etwas wagt: Nämlich ausholende Melodiebögen und poppige Refrains, die eben NICHT aus Credibility-Gründen gebrochen oder verbogen werden, sondern schlicht ausgelebt werden. [...] Also: "69.9" ist eine selbstbewusste, runde, zugängliche Songwriter-Scheibe mit ganz eigenem Flair geworden. Wer jetzt zum Beispiel zu Sophie Hunger rennt - nur weil diese gerade in jedermann Munde ist - der könnte sich eigentlich auch mal mit Scheiben wie dieser beschäftigen.".... ..kulturwoche.at:.. .. Bereits mit ihrem zweiten Album gelingt der Sängerin, Gitarristin und Komponistin Julia A. Noack eine unverwechselbare Handschrift. [...]"All the ghosts / I need to face and fight" heißt es in "Sudden Twist", und diese Geister, die Noack zu Gesicht bekommen und bekämpfen möchte stehen gewissermaßen für ihre komplexen Texte und dichten Liedstrukturen, die immer wieder mit Störfaktoren versetzt sind und eine mystische, geheimnisumwitterte Stimmung, eingebettet im Folk-Country-Rock-Gemisch, erzeugen. Direkt schon gespenstisch anmutend der Titelsong, aus dem Nichts auftauchend, im Nichts endend. Und auch große Melodien gelingen der in Berlin ansässigen Musikerin [...], wie z.B. im für Noack-Verhältnisse sehr lauten "Phantom Dream", das vom nachfolgenden (zumindest im über 1-minütigen Intro an Nick Drake erinnernden) "Redefine" quasi aufgefangen wird.[...] Das Album startet hypersensibel, fast schon Tränen rührend. "Undue Merging" heißt der Einstiegssong in diese erstklassige Liedsammlung, einem Album ohne wirkliche Schwächen. Lieblingssongs? Neben "Undue Merging" und "Redefine" wäre da noch ihr süßes "Grizzly Girl" über eine tiefgehende Freundschaft und der Textzeile "It took you years to get out of the fog / But now you see." Simpel aufgebaut und mit einer umso beachtlicheren Melodie versehen strahlt "Grizzly Girl" eine Wahrhaftigkeit und Größe aus, wie es eindrucksvoller nicht sein könnte. Konträr dazu und dennoch ebenbürtig die Mitsing-Nummer "Me & the A.D." als Country-Folk der ersten Güte. Ja, und nicht zu vergessen "Dark Enough" mit all seinen irritierenden Störelementen. Ihr großes Plus, neben unwiderstehlichen Hooklines wie z.B. in " Bee Buzzin'", ist der Gesang von Julia A. Noack. Gleichermaßen kräftig und sensibel, um für genügend Abwechslung sorgen zu können und mit einer fantastisch eingestellten Band im Rücken, die man hoffentlich auch einmal in Österreich live wird hören können. .. .. ..cd-kritik.de:.. .. "So wird aus "69.9" mehr als nur die Songsammlung einer introvertierten Liedermacherin mit Klampfe, sondern das berührende Album einer vielseitigen Künstlerin mit sensiblem Gespür für Melodie, Stimmführung und die Atmosphäre eines Songs. [...] Handfest, mit erdig-robustem Sound und ohne jede rührselige Sentimentalität setzt Julia A. Noack ihre Songideen um - und überschreitet auch hier eine Grenze, und zwar die zur internationalen Songwriterinnen-Szene [...] - individuelle Identität und Wiedererkennungswert der Künstlerin stehen außer Frage.".... ..Brigitte:.. .. Julia A. Noack [...] ist auch großartig. Wie ihre Platte "69.9" (Timezone) - eine Wundertüte mit mal launigem, mal zornigem oder melancholischem Pop. Klingt wie der Soundtrack zu einem Jürgen-Vogel-Film. .... ..Intro:.. .. "An deren [Aimee Manns] Höchstleistungen in den späten Neunzigern fühlt man sich unwillkürlich zurückerinnert, wenn Julia A. Noack aufkommt. Mit einer Platte, die heißt wie eine Radiofrequenz, allerdings irgendwas anderes – scheinbar halb Esoterisches – bedeuten soll [...]. Das schmälert den Zweitling der Berlinerin allerdings kaum [...] und viel dichter gesät finden sich die wirklich schönen Momente, in denen jene Julia einen echt kriegt. Die Singer/Songwriter-Kulisse hat immer noch viel aus dem Hut zu ziehen, ohne dabei je dated zu wirken. Was natürlich auch daran liegt, dass sie nie wirklich hip war und sein wird. Der Garant für ein langes Leben! Und für so manche kleine Album-Perle." .... ..Gitarre & Bass:.. .. Sie hat eine eigenwillige Stimme, hat sich mit ihrer Musik auf diesem zweiten Album auch mal vom Singer/Songwriter-Format entfernt und kontrastiert ihre eigentlich handgemachte Musik und ihre sehr natürlichen Vocals hier & da mit ein paar abgedrehten Sounds und Arrangement-Tricks. Was schon mehr als nur an Originalität grenzt ist dann so ein abgedrehtes Stück Musik wie der kurze Titel-Track, das eindringliche ,Dark Enough‘ oder auch das sparsame Finale ,Lay Your Head‘. Mal gespannt, ob es in diese Richtung weitergeht ... Tolle Musikerin..... ..Flamingyouth:.. .. "JULIA A. NOACK hat Seele, wunderbare Melodien und eine Stimme, die an großartige MARY BLACK erinnert. "69.9" ist ruhig, anmutig und hat das große Herz der Folk- und Singer-Songwriter-Szene in zauberhafte Klänge gehüllt. Dabei ist "69.9" sehr anspruchsvoll umgesetzt und ideenreich instrumentiert. Alle Daumen hoch!".. Bewertung: 5 Sterne .... ..Elektrolurch:.. .. "Geboten wird ein facettenreiches Konglomerat aus Folk und Singer/Songwriter-Pop, über dem stets die kraftvoll-warme Stimme der [...] Musikerin schwebt. Highlights gibt es auf dem aktuellen Opus mehr als genug. [...] "69.9" ist im Ganzen eine ungemein passionierte CD geworden, die gekonnt Eingängigkeit und Experimentierfreude zu verbinden weiß. Bleibt zu wünschen, dass der begnadeten Musikerin mit ihrem bezaubernden neuen Werk der große Durchbruch gelingt. Verdient hätte sie es allemal!" .... ..schallplattenmann.de.. :.. "69.9" ist bereits das zweite Album von Julia A. Noack und schafft es auf angenehme Weise unaufgeregte Songs so anzureichern, dass sie über gängigen Singer/Songwriter-Stuff hinausgehen. Ihre tiefe, leicht pudrige Stimme hebt sich angenehm von vielen sanft hauchenden Elfen ab und Noack traut sich auch, einen großen Refrain nicht einfach klein zu machen, bleibt aber trotzdem auf spröder Distanz. "Sudden Twist" beispielsweise hat einen so wuchtigen Refrain, dass man ganz uncool von einem Ohrwurm sprechen möchte. Aber kein Singalong, sondern eine unwiderstehliche Melodielinie, die einem immer und immer wieder ins Gedächtnis kommt, ohne dass man sie greifen kann. Diese Charakterisierung trifft auf das ganze Album zu und Julia A. Noack und ihre Band hätten es verdient, dass möglichst viele Menschen hören, mit wieviel Hingabe sie die 13 Songs ausgestaltet haben.".... .. mehr reviews auf http://www.julianoack.com/press.html.. .... LIVE ON TV @ ZDF MORGENMAGAZIN, AUG 11 & AUG 12, 2010 .. .. .. .. .. .. .. .. ...... .. .. .. .. .. .. ...... .. .. .. .. .. .. .. .......................... .. .. .. .. .. .. .. .. .. ..
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Schon das Debut-Album von Julia A. Noack wurde von der Presse als ein ausgereiftes, nuancenreiches, bezaubernd schönes Songwriteralbum mit Langzeitcharakter gelobt - im Mai 2010 hat die in Berlin lebende Musikerin nun ihr zweites Album, 69.9, auf den Markt gebracht. Seit ihrem Erstlingswerk hat Julia A. Noack weiter an ihrer Musik gearbeitet, immer auf der Suche nach neuen Einflüssen und Erfahrungen. 69.9 zeugt von diesem Suchen und Finden, ist geprägt von Aufbruch und Dynamik. Kritiker inspiriert das neue Werk zu Vergleichen mit Aimee Mann, Nick Drake, Cat Power, Suzanne Vega und Sophie Hunger. Spannung und Veränderung sind auf dem gesamten Album spürbar. Kamen Julia A. Noacks Songs auf der ersten Platte eher im modernen Singer-Songwriter-Look daher, werden mit 69.9 neue Facetten sichtbar. Immer noch geht diese unverwechselbare Stimme direkt unter die Haut, ist eindringlich und zwingend. Aber der Gesang ist nun spröder, die Gitarren sperriger, die Texte, Kompositionen und Arrangements experimenteller. Man hört verstärkt Einflüsse aus dem Indie-Bereich; gezielt eingesetzte elektronische Sounds brechen das Akustische immer wieder auf. Und: Man hört die Band. Mit einer Handvoll exzellenter Berliner Musiker, die sie zum Teil auch bei ihren zahlreichen Live-Konzerten begleiten, hat Julia A. Noack im Studio ihres neuen Labels Timezone ein Album eingespielt, das über das klassische Singer-Songwriter-Image hinauswächst. Nach dem Release des „Best-Of“-Albums (CD und 12“-Vinyl) bei clearaudio im Dezember 2010, erscheint im Februar 2011 nun der düster-poppige Song Sudden Twist als Single-Auskopplung vom Album 69.9 beim Label Timezone. Dazu gibt es zwei Remixe, von Gernot Ebenlechner (Freedom Satellite/Vienna Scientist, u.a.) und Volker Meitz (Sonar Kollektiv, Jazzanova, u.a.), ein Musikvideo von Villi Asgeirsson (Oktober Films) und natürlich eine Tour. Mit bislang rund 60 Shows im Jahr tourt Julia A. Noack unermüdlich durch Deutschland, die Benelux-Staaten, Österreich und die Schweiz. Ihre Live-Shows spielt sie entweder alleine, im Duo, oder mit ihrer kleinen Band. Ihre Fangemeinde und auch das Interesse der Medien wachsen stetig und werden durch zahlreiche Radio- und TV-Auftritte unterstützt. Starke Bühnenpräsenz, emotionale Intensität und ihr lebhafter Umgang mit dem Publikum zeichnen ihre Konzerte aus. Egal, ob mit Kontrabass- und Percussion-Begleitung oder solo mit ihrer Gitarre und ein paar kleinen Gimmicks wie Glockenspiel oder Loop-Station - Julia A. Noacks Darbietung ist immer intensiv und authentisch und packt einen dort, wo es ein bisschen weh tut. Ihre Songs, mal kraftvoll und explosiv, mal verspielt und melancholisch haben alle eines gemeinsam: Sie gehen direkt unter die Haut, krallen sich dem Hörer unverblümt und unverschämt emotional ins Fleisch, und sind so leicht nicht mehr los zu werden, sobald sie einmal in seiner Blutbahn sind.
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All those who have been wistfully waiting for Julia A. Noack’s new record have finally a good reason to be happy: In May 2010, the Berlin based musician will release her 2nd album. Her debut had already been praised by the critics as a mature, varied, enchantingly beautiful debut feature with long-term character. Since then, Julia A. Noack has continued working on her music, always searching for new influences and experiences which are the matrix for her sometimes melancholic-dark, sometimes light-footed and playful songs. Her new record attests to this searching and finding and is characterized by new departures and dynamic. The mere title, 69.9, raises questions. Is this a radio-frequency, a measuring unit, an indication of temperature? Or is this only about the form character of these numbers? 69.9 is only one decimal place away from 70. If an arbitrary, fictive line is drawn there, we are thus in a moment of hold, of suspense, and of the uncertainty: What happens when the digits jump to 70? Which border will be crossed and is it advisable or rather dangerous to cross it? This feel of suspense and change are inherent in the entire record. Whereas Julia A. Noack’s songs on the first album had more of a Singer/Songwriter look, 69.9 reveals new facets. This distinctive voice of hers still goes right under your skin, charms and haunts you. But the singing is a bit more edgy now, the guitars a bit more disturbing, the lyrics, compositions and arrangements more experimental. The Indie influences have gotten stronger; well used electronic elements keep breaking up the acoustic sound. And: You can hear the band. With a handful of excellent Berlin based musicians who partly accompany her also during live shows, Julia A. Noack has, in the studio of her new label Timezone, recorded an album that outgrows the classic Singer/Songwriter image. 69.9 is rich in ideas, sparkling and progressive – and has still not lost any of the soul, depth and warmth of the debut album.
Member Since:
May 18, 2006Members:
julia a. noack (voc, guitars)live musicians:
rainer winch (drums/percussion), anders grop (bass), et al.
studio musicians ("69.9"):
rainer winch (drums/percussion), anders grop (bass), stephan bienwald (electric guitar, sounds), tobias seitz & christian schmidt (keys, sounds), k.c. mckanzie (banjo)
BOOKING CONTACT:
Heiko Wessels | mightytunes
info@mightytunes.de, phone +49-30-30025760
territory: Europe
Influences:
Photo shooting Bruxelles, by Philippe Petitjean:LIVE ON TV @ ZDF MORGENMAGAZIN, AUG 11 & AUG 12, 2010
Sounds Like:
Tolle Musikerin. - Gitarre & BassDas berührende Album einer vielseitigen Künstlerin. - cd-kritik.de
Begnadete Musikerin mit bezauberndem neuen Werk. – Elektrolurch.de
Ihr Singer/Songwritertum bringt’s, ohne je dated zu wirken. Der Garant für ein langes Leben! - Intro
gaesteliste.de:
"Wenn man mal drüber nachdenkt, dann gibt es kaum Songwriterinnen aus Deutschland, die sich elegant und selbstverständlich auf englischsprachigem Terrain bewegen. Die Wahl-Berlinerin Julia A. Noack ist aber so eine. "69.9" ist erst ihr zweites Werk, doch bereits jetzt hat sie definitiv einen eigenen Stil gefunden. [...] Da ist zunächst mal Julias Stimme, die eben nicht wie alle anderen Fräuleinwunders klingt. [...] Dann sind da Julias Texte, die ganz ohne die zuweilen ungelenken Klischees nicht muttersprachlicher Künstler auskommen[...]. Und letztlich überzeugt Julia hier als Songwriterin, die etwas wagt: Nämlich ausholende Melodiebögen und poppige Refrains, die eben NICHT aus Credibility-Gründen gebrochen oder verbogen werden, sondern schlicht ausgelebt werden. [...] Also: "69.9" ist eine selbstbewusste, runde, zugängliche Songwriter-Scheibe mit ganz eigenem Flair geworden. Wer jetzt zum Beispiel zu Sophie Hunger rennt - nur weil diese gerade in jedermann Munde ist - der könnte sich eigentlich auch mal mit Scheiben wie dieser beschäftigen."
kulturwoche.at:
Bereits mit ihrem zweiten Album gelingt der Sängerin, Gitarristin und Komponistin Julia A. Noack eine unverwechselbare Handschrift. [...]"All the ghosts / I need to face and fight" heißt es in "Sudden Twist", und diese Geister, die Noack zu Gesicht bekommen und bekämpfen möchte stehen gewissermaßen für ihre komplexen Texte und dichten Liedstrukturen, die immer wieder mit Störfaktoren versetzt sind und eine mystische, geheimnisumwitterte Stimmung, eingebettet im Folk-Country-Rock-Gemisch, erzeugen. Direkt schon gespenstisch anmutend der Titelsong, aus dem Nichts auftauchend, im Nichts endend. Und auch große Melodien gelingen der in Berlin ansässigen Musikerin [...], wie z.B. im für Noack-Verhältnisse sehr lauten "Phantom Dream", das vom nachfolgenden (zumindest im über 1-minütigen Intro an Nick Drake erinnernden) "Redefine" quasi aufgefangen wird.[...] Das Album startet hypersensibel, fast schon Tränen rührend. "Undue Merging" heißt der Einstiegssong in diese erstklassige Liedsammlung, einem Album ohne wirkliche Schwächen. Lieblingssongs? Neben "Undue Merging" und "Redefine" wäre da noch ihr süßes "Grizzly Girl" über eine tiefgehende Freundschaft und der Textzeile "It took you years to get out of the fog / But now you see." Simpel aufgebaut und mit einer umso beachtlicheren Melodie versehen strahlt "Grizzly Girl" eine Wahrhaftigkeit und Größe aus, wie es eindrucksvoller nicht sein könnte. Konträr dazu und dennoch ebenbürtig die Mitsing-Nummer "Me & the A.D." als Country-Folk der ersten Güte. Ja, und nicht zu vergessen "Dark Enough" mit all seinen irritierenden Störelementen. Ihr großes Plus, neben unwiderstehlichen Hooklines wie z.B. in " Bee Buzzin'", ist der Gesang von Julia A. Noack. Gleichermaßen kräftig und sensibel, um für genügend Abwechslung sorgen zu können und mit einer fantastisch eingestellten Band im Rücken, die man hoffentlich auch einmal in Österreich live wird hören können.
cd-kritik.de:
"So wird aus "69.9" mehr als nur die Songsammlung einer introvertierten Liedermacherin mit Klampfe, sondern das berührende Album einer vielseitigen Künstlerin mit sensiblem Gespür für Melodie, Stimmführung und die Atmosphäre eines Songs. [...] Handfest, mit erdig-robustem Sound und ohne jede rührselige Sentimentalität setzt Julia A. Noack ihre Songideen um - und überschreitet auch hier eine Grenze, und zwar die zur internationalen Songwriterinnen-Szene [...] - individuelle Identität und Wiedererkennungswert der Künstlerin stehen außer Frage."
Brigitte:
Julia A. Noack [...] ist auch großartig. Wie ihre Platte "69.9" (Timezone) - eine Wundertüte mit mal launigem, mal zornigem oder melancholischem Pop. Klingt wie der Soundtrack zu einem Jürgen-Vogel-Film.
Intro:
"An deren [Aimee Manns] Höchstleistungen in den späten Neunzigern fühlt man sich unwillkürlich zurückerinnert, wenn Julia A. Noack aufkommt. Mit einer Platte, die heißt wie eine Radiofrequenz, allerdings irgendwas anderes – scheinbar halb Esoterisches – bedeuten soll [...]. Das schmälert den Zweitling der Berlinerin allerdings kaum [...] und viel dichter gesät finden sich die wirklich schönen Momente, in denen jene Julia einen echt kriegt. Die Singer/Songwriter-Kulisse hat immer noch viel aus dem Hut zu ziehen, ohne dabei je dated zu wirken. Was natürlich auch daran liegt, dass sie nie wirklich hip war und sein wird. Der Garant für ein langes Leben! Und für so manche kleine Album-Perle."
Gitarre & Bass:
Sie hat eine eigenwillige Stimme, hat sich mit ihrer Musik auf diesem zweiten Album auch mal vom Singer/Songwriter-Format entfernt und kontrastiert ihre eigentlich handgemachte Musik und ihre sehr natürlichen Vocals hier & da mit ein paar abgedrehten Sounds und Arrangement-Tricks. Was schon mehr als nur an Originalität grenzt ist dann so ein abgedrehtes Stück Musik wie der kurze Titel-Track, das eindringliche ,Dark Enough‘ oder auch das sparsame Finale ,Lay Your Head‘. Mal gespannt, ob es in diese Richtung weitergeht ... Tolle Musikerin.
Flamingyouth:
"JULIA A. NOACK hat Seele, wunderbare Melodien und eine Stimme, die an großartige MARY BLACK erinnert. "69.9" ist ruhig, anmutig und hat das große Herz der Folk- und Singer-Songwriter-Szene in zauberhafte Klänge gehüllt. Dabei ist "69.9" sehr anspruchsvoll umgesetzt und ideenreich instrumentiert. Alle Daumen hoch!"
Bewertung: 5 Sterne
Elektrolurch:
"Geboten wird ein facettenreiches Konglomerat aus Folk und Singer/Songwriter-Pop, über dem stets die kraftvoll-warme Stimme der [...] Musikerin schwebt. Highlights gibt es auf dem aktuellen Opus mehr als genug. [...] "69.9" ist im Ganzen eine ungemein passionierte CD geworden, die gekonnt Eingängigkeit und Experimentierfreude zu verbinden weiß. Bleibt zu wünschen, dass der begnadeten Musikerin mit ihrem bezaubernden neuen Werk der große Durchbruch gelingt. Verdient hätte sie es allemal!"
schallplattenmann.de :
"69.9" ist bereits das zweite Album von Julia A. Noack und schafft es auf angenehme Weise unaufgeregte Songs so anzureichern, dass sie über gängigen Singer/Songwriter-Stuff hinausgehen. Ihre tiefe, leicht pudrige Stimme hebt sich angenehm von vielen sanft hauchenden Elfen ab und Noack traut sich auch, einen großen Refrain nicht einfach klein zu machen, bleibt aber trotzdem auf spröder Distanz. "Sudden Twist" beispielsweise hat einen so wuchtigen Refrain, dass man ganz uncool von einem Ohrwurm sprechen möchte. Aber kein Singalong, sondern eine unwiderstehliche Melodielinie, die einem immer und immer wieder ins Gedächtnis kommt, ohne dass man sie greifen kann. Diese Charakterisierung trifft auf das ganze Album zu und Julia A. Noack und ihre Band hätten es verdient, dass möglichst viele Menschen hören, mit wieviel Hingabe sie die 13 Songs ausgestaltet haben."
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