(scroll down for english version)
Umzingelt von Bio-Bürgern, schmierigen Kothaufen und asymmetrischen Frisuren tanzen
für Euch
Mrs. Clockwork Orange,
der sizilianische Glitter Alien,
der Typ aus dem Wohnkomplex 2,
und der persische Zappa-Klon
seit 2004 auf dem offensichtlichen Mittelpunkt der Welt: Berlin-Friedrichshain.
Wenn man nicht gerade für den Weltfrieden kämpft, sitzt man hier mit ner Latte in der Sonne und redet nur von einer Band: SKIN DIARY - eine Band, die man live erleben muss!
Dieses illustre Quartett ist laut des Berliner Magazins tip " eine der 24 besten Bands der Hauptstadt!".
Auch fernab der Heimat bringen Skin Diary Publikum und Presse zum Ohrgasmus:
" Kein Wunder, dass das Berliner Magazin tip Skin Diary zu einer der 24 besten Bands der Bundeshauptstadt gewählt hat. Ihre grandiosen, vielschichtigen Eigenkompositionen, die stilistisch zwischen Hardcore und Habanera nichts auslassen, sind Pop im besten Sinne des Wortes: extravagant, hochartifiziell, dabei eingängig und vor allen Dingen individuell und unverwechselbar. Mit einem Wort: unbeschreiblich"
Link zu: "Die vielen Stimmen der Jessica Jekyll" (Kieler Nachrichten)
“....plötzlich war da eine Band im wilden Rocker, von der man wohl behaupten darf, dass diese schon bald nicht mehr nur ein Geheimtipp sein wird. Sicherlich findet man Skin Diary schon bald auf den großen Live-Veranstaltungen wieder.
Schrille Outfits, treibende Beats und ein Sound, der alles bietet, was man zwischen Lieblichkeit und Brachialität vermuten kann. Schrill ist auch die Art und die Stilistik des gesanglichen Könnens der Sängerin Jessica Jekyll...
....zum Tanzen einladenden Musik... Ein bisschen Glamour-Pop, ein Kern von 70th Garage-Rock mit einer Portion Verrücktheit... und doch ist Skin Diary – ganz im Sinne der Zeit – postmodern und eigenständig.“
Link zu: "Schriller Start im Rocker" (rockszene.de)
" Und diese Stimme! Wirklich ein Phänomen, dass aus einer so zierlichen Person derart rabiate Laute herauskommen. Jessica Jekyll, schuhlos in Strumpfhosen, mit Stand- und Spielmikro ausgestattet, kann todesmetallisch grunzen und röhren, lang gezogene, klare Melodien singen, aber auch kleinmädchenhaft piepsen und zwitschern... Immer ist die Show attitüdefrei, immer fröhlich, immer nach vorne. Der Riesenspaß, den Skin Diary zusammen haben, ist ansteckend. Hier geht es darum, das merkt man sofort, eine gute Zeit zu haben, um Energie und Party"
Link zu: "Neue Berliner Bands: Rock mit Hut" (Tagesspiegel.de)
Wer seinen Hintern jetzt noch immer nicht zu einem Konzert bewegt, sollte folgendes charmante Angebot von Skin Diary annehmen:
" Wir holen jeden mit dem Bulli ab, der uns noch nicht live erlebt hat!
*
* wenn man die Spritkosten selbst trägt
Das Press Kit (inkl. Presse-Reviews, Liste bisheriger Gigs etc.) und den Technical Rider gibt es zum Download:
Press Kit (pdf)
Technical Rider (pdf)
Pressefotos bitte anfordern unter booking (at) skindiary.com!
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Kontakt:
booking (at) skindiary.com
0049 (0)30 60 50 52 15
0049 (0)172 44 04 164
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--------- english version ---------
SKIN DIARY ARE:
A guitar player from Sicily, a drummer from Iran, an Eastern-German fresh mouth on the bass and a Northern siren on the mike!
The four flocked together to the German capital with a backpack full of nasty metal-attacks, dance-obsessed grooves and dreamy oriental chimes. And what..s the result? Slapping yet charming songs that will make your heart slip into your ear-funnels, especially when Jessica..s inimitable voice brings the "big bang" back to life!
The press says:
"SKIN DIARY plays a kind of rock beyond all stereotypes, brand new and
different. Any attempt to categorize them will fail.
This band is simply indescribable." (wallsoffire.de)
"I find it hard to write something about SKIN DIARY without
bursting in excitement. The ep "divert" pampers me with wonderful
tones of progressive, metal and simply rock music. And then
the female vocals now roaring, then again mellowing
The power in her voicesimply fascinated me.
The style-spectrum of the songs is unbelievably eclectic!"
(noisenation.de)
"The guitars switch between prog rock-elegance and hard riffs while
the female vocals float between powerful rock vocalizing and
intense femininity. A well-done work which elegance opens up only after
several listening-sessions but then penetrates the auditory nerves in such a way that it makes you shiver." (amboss
-mag.de)
"The arrangements are as extensive and diversified as life itself
whose highs and lows tangibly pervade this work... The lyrics are brought
into life by a singer whose vocals are as wide-ranging as Picasso..s own colour board. The listener is taken into
dreams, then into spooky shudders and eventually, I have to admit, into sexual excitement. (ichwillrocken.de)