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Thanks to all DJs & radio people & music enthusiasts for years of supporting 33 rpm Records! Our newest 12" Here Today & Benjamin Wild - "Comrades" EP (33rpm 013) is still available via Groove Attack / Rough Trade / Good To Go and digitally on iTunes.
AND at last you can get "On The Way To Üsküdar" by Faruk Green digitally on iTunes! We're working on further vinyl releases by theses artists/bands: Faruk Green, Federleicht (Lawrence rework), Depri Boys, Edwyn Tokyo, Valparaíso-Sennen & Jeff Özdemir...so please surf on by our Myspace site every once in a while.
These following releases are also still available at the 33 rpm Store: The Sidemen - "Fooled" 7" (33rpm 012) / Vaduz - "Who Makes The Money" CD (33rpm 011) / Various Artists - "The Sound of Money" LP (33rpm 010) / Faruk Green - same 7" (Thorn01 ....)
FREITAG 18.12. - 20:00 - ZUCKER CLUB - Friedrich-Rauers-Str. 10, Bremen EINTRITT: 5 EURO
GRIND-O-MAT! Die Bremer Elektropunk-Legende DAS GRIND lädt seine Freunde zum Spielen ein! Nach dem durchschlagenden Erfolg der "Goldenen Grind Gala" im April 2009 wird nicht geschlafen, sondern eine noch großartigere Großveranstaltung zum Thema "Grind" nachgelegt. Zu erwarten ist ein unvergesslicher Abend voller Eindrücke und Emotionen. Da Das Grind - bekannt für musikalische Stilsicherheit und kultivierten Kunstgeschmack - höchstselbst für Gestaltung und Programm verantwortlich ist, steht dem gepflegten Abschwirren in bizarre Trash-Welten nach Abdrückung des unschlagbar günstigen Eintrittspreises von 5 Euro nichts mehr im Weg. Mit von der musikalischen Partie sind die belgischen Sexpunk-Göttinnen und -Götter von ELECTROMO, die Berliner Chartpopper MITTEKILL und die Bremer Szene-Newcomer BATARI. Überraschungen und Specials stehen natürlich auch auf der Tagesordnung. Abgerundet wird dieses Festival der Grindiositäten durch ein Bühnenbild samt Visuals der Bremer KünstlerInnen Patricia Lambertus und Eyke Schröder.
Im Anschluss an GRIND-O-MAT präsentiert der Zucker Club SUBUNTERNEHMEN: Dubstep
[trap.] are two classically formed musicians who turned inside out the city of Berlin and festivals such as Fusion this summer with their guerilla gigs. These two – a „machine“ of a drummer and a mad man of a keys player – did not not only generate an uncontrollably expanding fan base , but quickly grabbed the attention of radio stations such as Radio Fritz and motor.fm who got carried away on air by their by thrilling improvised live sets! Their currently in the studio and presenting their EP in November in Berlin. Mit Suse, Herrn Weishaupt & Playmodul haben wir dem Hauptact drei locals an die Seite gestellt die sich in Sachen guerilla gigs und musikproduktion nicht vor ihnen verstecken müssen. Auf das es ein fruchtbarer mind-& soundclash werde.
Wir laden dich Herzlich ein mit uns am 11. Dezember Die Charts & Nathalie Stern (Lake Me) mit uns im Zucker zu empfangen.
Die Charts sind seit 2006 zwei bis drei und aktuell sogar vier Personen, zusammengekarrt aus dem ganzen Land und aus den ganzen Bands, unter anderem aus Amtrak, Digger Barnes’ Familie, Eniac, Fröbe, Schneller Autos Organisation, Venus Vegas. Alte Lieder entpuppen sich nun als neue Lieder und neue Lieder bleiben gewohnt trotzige Bekenntnisse für Disco, Pathos, Chanson und Welttheater in drei Minuten. Höflich, aber bestimmt predigen Die Charts völlige Bedürfnis- und Bedeutungslosigkeit und suchen nach der stolzen Pose des ewigen Niedergangs guter Ideen, interessanter Meinungen und richtiger Schlussfolgerungen, nach traurigen Melodien und langfristigen Wahrheiten.
Nathalie Stern an der Gitarre und Gesang hat Ihre Musikgeschichte über 20 Jahre in verschiedenen Bands geschrieben, dort gespielt und aufgenommen. Durch nationale und internationale Auftritte hat sich Nathalie Stern eine Basis in Europa geschaffen. Ihre Musik hat Einflüsse von Led Zeppelin bis Lucinda Williams, Lungfish bis Neko Case ohne zu riskieren Ihren einzigarten Klang zu zerstören. Ihre Lieder haben einen ausgeprägten Klang der sich aus einer sehr breiten Palette von Musik hinausgeprägt hat und schafft so eine Kombination aus spitzfindigen Texten und ohrenbetäubenden Instrumenten.
Sa. 19.12. Finissage | TWILITE (PL) | A SUNDAY AT THE ZOO (I)
Einlass 20 Uhr, Beginn 21 Uhr
Eintritt 12, erm. 10 Euro inkl. Nutzung der BALTIC RAW-SAUNA und Zugang zur Ausstellung bis 22 Uhr
FestivalTicket: 40, erm. 35,-
Vorverkauf im GOLDEN SHOP, Fehrfeld 4
Eröffnungskonzert: Eintritt frei
AUSSTELLUNG:
Nora
Below (SE) | Matti Steiger Lundmark (SE) | Berndt Jasper (DE) | Anton
Koovik (EE) | Arthur Olesczcuk (PL) | Max Andersson (SE) | Christ-Off
(DE) | Kelli Valk (EE) | Helena Ahonen (SE) | Lilli Repnau (EE) | Kasia
Kmita (PL)
Öffnungszeiten der Ausstellung: Mittwoch bis Sonntag 15 – 20 Uhr. EINTRITT FREI!
Sa. 14.11. Commando Dance Massacre + Kayos + Stig Inge im Zucker
Zum letzten Male zweitausendneun: Commando Dance Massacre im Zucker. Der Dezember Termin muss leider ausfallen, da wir persönlich der G18 zum Geburtstag gratulieren wollen!
Also wer nochmal Bock hat mit uns zu feiern ist am Samstag herzlichst willkommen ins Zucker zu kommen -Wir werden nochmal aus allen Rohren alles abfeuern und abfeiern was geht!! 2 Monate ohne müssen gut vorbereitet sein...
Also wollen wir euch nur total durchgerockert nach Hause gehen lassen!
Es wird auf beiden Ebenen getanzt:
Floor1: Punk/Pop/Indietronics/Alternative/Soul/80s/Maetal/90s/Trash von Svenion und Bensovic
Floor2: Minimal Dub / Tech-House / Techno von Stig Inge und Kayos im Duett
Wir wollen / wir machen: minimal, techno, house, verlieren im beat, rausch, glück, exzess, tanzmaschine sein, grinsen nerd sein, teilhaben, euphorie, clubfamily, vergessen, ... anti-hip, anti-elitär, nicht idenditär, temporäre autonome zone, demokratischer dancefloor, freiraum, subversion,… liebe zur technosubkultur, beine (oder rollstuhl) zum tanzen, lungen zum atmen, gesicht zum lachen, freunde zum wieder finden, offenheit für neues / anderes, fähigkeit zum kritischen denken, fähigkeit grenzen anderer zu erkennnen & respektieren.
Wir wissen: "subkulturen sind explizit sozialkulturen und nur so als ästhetische kulturen verstehbar. ihre ästhetische produktion als solche kann nicht von den fundamentalen, den alltag durchziehenden produktionsverhältnissen getrennt werden." (roger behrens, ton klang Gewalt)
Wir hoffen: Auf deine teilhabe. deinen input der uns weiterbringt