Norb Payr
General Info
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Genre: Acoustic / Indie / Pop
Location Wien, Ös
Profile Views: 103560
Last Login: 1/29/2013
Member Since 1/5/2007
Website www.norbpayr.com
Record Label Pumpkin Records & Dornbach Records
Type of Label Indie
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Bio
Norb Payr hat im Jahr 2009 seine erste Soloplatte veröffentlicht ("Hiding place"). Für Herbst 2011 ist die nächste LP ("Sunday mornings") geplant, welche als CD und auch auf Vinyl erscheinen wird. Weiters ist eine Vinyl EP mit 4 deutschsprachigen Songs in Vorbereitung, die in Zusammenarbeit mit dem Literaten Andreas Unterweger (er schreibt die Texte) im nächsten Frühjahr herauskommen soll. Daneben spielt Norb Payr bei den Jaybirds mit, welche sich dem Freakbeat und R&B der 60er Jahre verschrieben haben. Norb Payr ist zudem Mitbegründer der Subcandies, The Trance und The Road. -
Members
Roby Colella - Pedal Steel Gernot Feldner - Orgel, Vocals Ed Schnabl - Mandoline Francesca Spolaor - Bass, Vocals Klaus Trifich - Drums -
Influences
Von Arzachel bis Zakkarias -
Sounds Like
Norb Payr
Records
LP/CD Sunday mornings, Dornbach Records DR1101 & Pumpkin Records pump 52-2011
Official release February 2012
Order via mail: nor.b(at)gmx.at
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- Jan 13, 2011 4:52 AM Interview with Norb Payr - 01.2011
Comments
Shows & Events
No upcoming shows/events
About Norb Payr
„Ich hätte gern viele Gedichte so einfach geschrieben wie Songs“, heißt es in Rolf Dieter Brinkmanns Gedichtband Westwärts 1 & 2 (1975). Dieser schöne Satz sagt viel darüber aus, wie schwierig es ist, Gedichte zu schreiben – verschweigt aber, dass Songs, in Wirklichkeit, die komplexere Gattung sind. Schließlich werden diese, wie jede Art von Musik, nicht nur „geschrieben“, sondern auch gemacht: auf das Komponieren folgt das Musizieren, das Arrangieren, Produzieren, Kommunizieren (mit der Band, dem Tontechniker …), sprich: eine Reihe weiterer eigener Wissenschaften, die jede für sich neue Schwierigkeiten heraufbeschwört … Dass es Songs gibt, die am Ende dieses komplizierten Prozesses immer noch einfach klingen – „einfach genug (…) wie eine Tür aufzumachen, aus der Sprache und den Festlegungen raus“ (Brinkmann) –, ist eines jener Wunder, die Popmusik zu vollbringen imstande ist. Norb Payr schreibt, nein: macht, genau solche Songs.
Wenn ich mich richtig erinnere, hätte Norb Payrs zweites Soloalbum eine „ganz einfache“ Platte werden sollen. Vor neun Monaten landete es, unter dem schlichten Titel „Demo 1“, erstmals im Bauch meines CD-Players. Dort liegt es heute noch, eine Schwangerschaft später – allerdings hat sich Norbs Baby mittlerweile prächtig entwickelt. Ließ sich anfangs nur ein zartes, von Stimme und Gitarre gestütztes Rückgrat erahnen, so lachten mir beim nächsten Hineinhören schon Pedal Steel-Soli (von Roby Colella) und Mandolinen-Läufe (Ed Schnabl) entgegen. Bald folgten E-Gitarren, Orgel, Akkordeon usw. – je näher die Fertigstellung des Albums rückte, desto weiter war es von der sparsamen Instrumentierung, die ich erwartet hatte, entfernt. Es spricht für Norb Payrs Songmacher-Qualitäten, dass die Stücke nun trotz elfköpfiger Band nicht überladen wirken, sondern immer noch: einfach. Ich drücke auf Play – im Zimmer öffnet sich eine Tür, die es hier sonst nicht gibt.
Wenn ich den Song Sunday Morning von Norb Payr höre (oder auch A Ride On The Train, It Will Take No Time – und wie auch immer sie heißen), ist all das, was ich nie erlebt habe, wieder da: der Sonnenaufgang, den ich nie gesehen habe, der Freund, den ich nicht kenne, der Grand Café in der Bahnhofskneipe von Perpignan, wo ich nie gewesen bin … Im Zug dann, den ich nie genommen habe, sitzt mir ein Mädchen gegenüber – mit Farben in den Augen, die keiner malen kann. Sie ist die Frau, die ich will, und ich werde sie niemals bekommen, doch wenn ich ihr beim Träumen zuschaue, vergesse ich, dass wir uns nie begegnet sind. Ich gebe ihr Feuer (das ich nicht habe) – mehr habe ich nicht … Draußen jagen Bäume vorbei, Berge und Blumen, ein Pferd galoppiert durch die mondhelle Nacht. Wir sind auf dem Weg nach Hause, wo auch immer das ist. Dieser Zug wird nie halten. Dieser Song wird nie enden. Ich wünschte, ich könnte Gedichte schreiben wie ihn
Andreas Unterweger (Schriftsteller)
“I wish many of my poems had come as easily as songs ”, writes Rolf Dieter Brinkmann in his 1975 poetry collection entitled Westwärts 1 & 2. This fine phrase says a lot about the challenges involved in writing verse – though it fails to mention that song is actually the more complex genre. For songs are not only ‘written’ but built: after you compose them, you must set them to music, arrange, produce, and communicate them (with the band, the studio engineer...), in other words: a whole list of further activities, each of which presents new challenges ... It is a miracle that songs even exist which, upon completion of this complicated process, still sound so simple – “as simple as (...) opening a door leading out of language and definitions” (Brinkmann) – a miracle that pop music is capable of working. Norb Payr writes, or rather: builds, just these type of songs.
If my memory serves me well, Norb Payr’s second solo album was going to be a „simple“ record. Unassumingly called Demo 1, it first caused my CD player’s belly to swell nine months ago. Where it still remains, a pregnancy later – but Norb’s baby has been growing and thriving. Where once only soft vocals and guitar had hinted at the outlines of a skeleton, the next time I listened, I was treated to pedal steel solos (by Roby Colella) and mandoline lines (Ed Schnabl). Soon to be followed by electric guitar, organ, accordion, and other instruments – the closer the album came to completion, the more miles it put between itself and the spartan instrumentation which I had come to expect. It speaks for Norb Payr as a worker in song that, even with an eleven-piece band, the pieces don’t seem overworked, but remain: simple. I press play, and in the room a door opens which doesn’t otherwise exist.
When I listen to Norb Payr’s Sunday Morning (or A Ride On The Train, It Will Take No Time – and whatever the songs are called), everything I’ve never experienced comes back to me: the dawn I’ve never seen, the friend I don’t know, the Grand Café in the Perpignan railway station bar that I’ve never been to … And then in the train that I’ve never taken, a girl sits across from me – with colors in her eyes no one can paint. She is the woman I want, and I will never get her, but when I watch her dreaming I forget that we have never met. I give her a light (that I don’t have) – that’s all I have … Outside, trees rush by, mountains and flowers, a horse gallops through the moonlit night. We’re on our way home, wherever that may be. This train will never stop. This song will never end. I wish I could write poems like this.
Andreas Unterweger (writer), August 2011












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10 of 3500MoreLieber Norb!
Beste Grüße aus Hamburg. Mir geht es gut. Ich habe viel mit der Schule zu tun, doch übernächste Woche fangen die Frühlingsferine zum Glück an! Ich hoffe, bei Dir ist auch alles ok. Hattest Du viele Auftritte? Bis bald mal wieder - LG Friederike
hi friederike, falls du auf facebook bist rühr dich einfach. liebe grüsse, norb
hi man, a couple of yours on tuesdays show 8pm uk time www.millsideradio.co.uk
Love the new ones! Hope everything is great for you. Life is good!
Peace always to you and yours!
Frohe Ostern und gute Reise nach Russland!!! lg Gix
Hey das "aufraeumen" hat sich ja gelohnt :-) Und wie ich sehe, seid ihr tatsaechlich bald in Russland - also hat das geklappt! wow!!!
lg beatgirl Gix
Well done !!! Captain John !
olé amigo y feliz viaje!!! :-) Pass auf dich auf und komm gut wieder zurueck...... Gix
Hi Norb,how are you?Greeting from Triest...ciao
Ferdi
Hi Norb, wollte Dir nur schnell toi toi toi fuer heute Abend fuer deinen Auftritt wuenschen! Viel Spass! Ich werde in Gedanken dabei sein... lg Gix
Hi Norb, erst mal viel Erfolg morgen in Muenchen!!! Ich werde in Gedanken bei euch sein... Und hey: was hast du da nur angerichtet: ich hoer seit Tagen nur noch Pretty Things rauf und runter und kann gar nicht genug kriegen!!! Am besten gefallen mir die Songs mit bluesharp wie "Big boss man" oder "Judgement day"... Diese Band ist einfach GENAU MEIN Geschmack!!!
Six strings greeting
Gix